Home Deutsch / German Englisch / English Sitemap Kontakt

 
zur Kasse
im Einkaufswagen 0

Lehr- und Lernmedien
DVD
Skripten
Materialien fuer die Praxis
"Sensorische Balance"
Fragebogen zur Wahrnehmungsentwicklung WN-FBG
Informationsbroschüre "Manche Kinder sind irgendwie anders..."
SI ORIGINAL - HEUTE
Merchandising Produkte
Kugelschreiber
Schluesselband
Schluesselring
Poster
Das kleine ABC
P1 Sensorische Diaet
P2 PRN
P3 W-Sitz
P4 Ist es wirklich SI?


AKTUELL

Neuigkeiten von GSIÖ & SI-SeminarInstitut!

Lesen Sie hier...


GSIO & SI-SeminarInstitut

Kontakt
E-mail

KURSE

KURSE

Forschung zur Sensorischen Integration



EMPIRISCH-WISSENSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG DER SI-THEORIE

Ayres wandte eine strenge empirisch-wissenschaftliche Methodik in der Entwicklung ihrer Theorie an.

Zur Beschreibung der normalen sensorisch-integrativen Funktion und ihrer Bedeutung für die kindliche Entwicklung integrierte sie v.a. Forschungsliteratur aus den Bereichen Entwicklungspsychologie (z.B. Piaget) mit Erkenntnissen der Neurophysiologie. Ihre Nachfolgerinnen entwickeln die SI-Theorie in Ayres' Sinn weiter. Aktuelle Forschungen aus der Neuro- und Biopsychologie unterstützen alle wesentlichen Annahmen und Aussagen der SI-Theorie.
vgl. z.B. Karnath H-O & Thier P: Neuropsychologie. Springer 2003 und Birbaumer N & Schmidt RF: Biologische Psychologie. Springer 2003

Zur Erfassung der Dysfunktionen und Beschreibung der Störungsbilder entwickelte sie eigene Testbatterien, damit sie objektive Daten von Kinder mit und ohne Schwierigkeiten vergleiche zu können und unter den Kindern mit Dysfunktionen Subgruppen herausfiltern zu können:
SCSIT (1972)
SCPNT (1975)
SIPT (1989)

Zur Beschreibung der Störungsbilder führte Ayres zwischen 1975 und 1977 sechs faktorenanalytische Studien durch, in denen sie weitgehend übereinstimmende Erscheinungsbilder (Typologien) von SI-Dysfunktionen identifizierte. Ihre Konstrukte wurden in einer Faktorenanalyse anhand von 10.000 SIPT-Ergebnissen(Mulligan, 1998) weitgehend bestätigt (als zusätzlicher übergeordneter Faktor fand Mulligan eine generelle Praxiestörung).


EFFEKTIVITÄTSSTUDIEN

Obwohl es schwierig ist, präzise Ergebnisse von interaktiven Therapien wie der SI-Therapie vorherzusagen, die mit dynamischen Systemen arbeiten, können in folgenden Bereichen Veränderungen erwartet werden (Parham & Mailloux 1996):

1. Häufigkeit oder Dauer eines anpassenden Verhaltens
2. Komplexität einer anpassenden Reaktion
3. Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl
4. grob- und feinmotorische Geschicklichkeit
5. Aktivitäten des täglichen Lebens und psycho-soziale Kompetenzen
6. kognitive, sprachliche und akademische Leistungen.


Effektivitätsstudien unterstützen generell die Wirksamkeit der Sensorischen Integrationstherapie (Spitzer et al. 1996).

Einen Überblick über Probleme im Effektivitätsnachweis und Studien zur Effektivität der SI finden Sie bei: Söchting E (2006): Sensorische Integration Original-Heute, Kapitel 5. Schulz-Kirchner Verlag

Studien, die die SI-Therapie bei verschiedenen Störungsbildern unterstützen, finden Sie in Kapitel 1 von Smith Roley, I. Blanche & Schaaf (2001, 2003): Sensorische Integration: Grundlagen und Therapie bei Entwicklungsstörungen.

nützliche Links:
Website von Lucy Millers SPD Foundation http://www.spdfoundation.net/research.html
Website von Jane Koomars Spiral Foundation http://www.thespiralfoundation.org/research.html
Website des Sensory Integration Global Networks http://www.siglobalnetwork.org/research.htm

Home | Sensorische Integration | Verein | Ausbildung | Shop | Kontakt


©2010 GSIO e.V. & SI-SeminarInstitut
E: office@sensorische-integration.at



Design by BWE, Inc.


Datenschutz | Site Map
+43 (0)1-715 11 89